19
Jan
2020
22

Textrezepte 146 – Zitate in der Korrespondenz

Die meisten Menschen mögen Zitate. Passend eingesetzt peppen die weisen Worte berühmter Persönlichkeiten die Geschäftskorrespondenz auf und verstärken die Botschaft.

  1. Beispiel für Reaktion auf Beschwerde

«Das ist das Schöne an einem Fehler: Man muss ihn nicht zweimal machen», sagte einst der Entwickler der Glühbirne, Thomas Alva Edison. Dank Ihrem wertvollen Hinweis ist uns ein Licht aufgegangen. Damit XY nicht mehr vorkommt, haben wir den Prozess angepasst.

  1. Beispiel für Bekanntgabe einer neuen Massnahme

«Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.» Mit diesem Zitat spricht uns Marie Curie aus dem Herzen. Um unsere Ökobilanz zu verbessern, setzen wir ab sofort auf erneuerbare Energien.

  1. Beispiel für Absage

«Die kürzesten Wörter, nämlich ‚ja‘ und ’nein‘ erfordern das meiste Nachdenken.»
Pythagoras von Samos

Wir haben es uns mit der Entscheidung alles andere als leicht gemacht und in einem mehrstufigen Prozess alle Aspekte sorgfältig abgewogen. Nach reiflichem Nachdenken sind wir zum Entschluss gekommen, das Projekt XY mit einem anderen Partner abzuwickeln.

  1. Beispiel für Einladung

«Das Wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu fragen», sagte einst Albert Einstein. Das finden wir auch. Deshalb laden wir Sie herzlich ein, uns an der XY-Messe zu besuchen und uns Löcher in den Bauch zu fragen.

Weitere Zitate

Der Fundus an Zitaten ist unerschöpflich. Je nach Ausgangslage finden sich immer treffende weise Worte, die sich in die Geschäftskorrespondenz einbinden lassen. Eine kleine Auswahl:

 

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.

Marie von Ebner-Eschenbach

*

Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe

*
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

Mark Twain

*

Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.

Henry Ford

*

Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

Hermann Hesse

 

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